Türkisblaues Wasser, steinige Strände und knapp 1000m hohe Berge – das alles bietet die paradiesische Halbinsel Pelješac an der dalmatinischen Küste im Süden Kroatiens. Wir konnten kaum glauben, dass wir hier, in einem kleinen Dorf namens Lovište am Ende der Halbinsel, bald unser fünftes Projekt beginnen würden.
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Samstag, 29. April 2017
Dienstag, 11. April 2017
Bei Maryla in Ratkovica: eine kroatische Zeitreise
Nachdem wir schon einen Teil Kroatiens durchquert hatten, kamen in ein kleines Dorf namens Ratkovica, das nur aus einer Straße bestand und suchten – genau wie uns beschrieben wurde – nach einem grünen Haus, das wohl das einzige in der Nachbarschaft sein sollte. Dort wohnt Marie-Louise Petrovic, unser Gastgeberin, die von den anderen Dorfbewohnern Maryla genannt wird. Als wir am Haus ankamen lernten wir gleich Lucia, eine Freundin von Maryla und ihre Enkelin Veronika kennen, die Maryla regelmäßig auf ihrem Hof helfen. Verständigen konnten wir uns jedoch nur über Gestik und Mimik, denn wir sprachen nicht dieselbe Sprache. Lucia und Veronika führten uns dann zu Maryla, die sowohl Französisch als auch Kroatisch spricht.
Mittwoch, 15. Februar 2017
Italian Lifestyle und die Kunst des Brotbackens
Um zu unserem zweiten Projekt in Italien zu gelangen, mussten wir für ein paar Wochen den EuroVelo 8 verlassen und uns nach Mittelitalien in die Marken, eine Region zwischen Adria und Apennin, begeben. Hier haben wir drei Wochen mit Sara, Mauro und ihren beiden Kindern Tiago und Gaia verbracht. Vorgesehene Aufgaben in diesem Workaway-Projekt waren die Arbeit an Sara und Mauros Steinhaus fortzusetzen, die Steine eines zerfallenen Häuschens vor dem Wohnhaus abzutragen, diese an einem anderen Ort zu stapeln und den Kindern Sprachkurse zu geben. Durch die schlechte Wetterlage verbrachten wir jedoch mehr Zeit im Haus, halfen beim Kochen, Aufräumen und Putzen.
Dienstag, 24. Januar 2017
Marcos kleine Öko-Farm
Marco ist gebürtiger Italiener, hat aber nicht viel Zeit in Italien verbracht, da seine Eltern aus beruflichen Gründen nach Südafrika ausgewandert sind und ihren damals 6-jährigen Sohn mitgenommen haben. Marco ist in seinem Leben viel herumgekommen. Erst spät ist er nach Norditalien zurückgekehrt, um seinen Sohn dort einzuschulen und ihm eine gute Erziehung zu ermöglichen. Im Februar 2016 hat Marco in Dorzano eine Öko-Farm gegründet und beherbergt nun andere Reisende. Wir haben eine Woche mit ihm verbracht, Kiwi-Bäume gestutzt, Holz zum Heizen beschafft und viel gelernt.
Montag, 19. Dezember 2016
Frankeich: Unser erstes Projekt
Knapp zwei Wochen haben wir bei Caro und ihren beiden Töchtern, Silene und Jasmine, in Prémian (Südfrankreich) verbracht und fleißig bei der vorweihnachtlichen Herstellung von Bio-Lebensmitteln geholfen.
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